Trotz Wirtschaftskrise eröffnet Marriot International sieben neue Hotels in Indien mit 1.561 Zimmern in der Gesamtzahl. In Zuge dessen werden etwa 2000 neue Arbeitsplätze entstehen.
Die neuen Hotels von Marriott International in Indien werden die folgenden drei Marken repräsentieren:
Gehobene Mittelklasse:
– Courtyard by Marriott Gurgaon (199 Zimmer)
– Courtyard by Marriott West Pune (153 Zimmer)
– Courtyard by Marriott Hyderabad (193 Zimmer)
– Courtyard by Marriott Ahmedabad (164 Zimmer)
– Courtyard by Marriott Mumbai International Airport (299 Zimmer)
First-Class/Deluxe-Segment:
– Pune Marriott Hotel & Convention Center (426 Zimmer)
Im Luxus-Segment:
– JW Marriott Hotel Bangalore (320 Zimmer)
Für die Buchung von Hotels in Indien empfehlen wir den etablierten HRS.
News von der Technischen Universität in Kaiserslautern: Akademischer Direktor Dr Hans-Jörg Domhardt und Univ.-Prof. Dr. Gabi Troeger-Weiß vom Lehrstuhl für Regionalentwicklung und Raumordnung an der TU Kaiserslautern begleiten Kurt Beck (Ministerpräsident Rheinland-Pfalz) nach Dubai und Indien. Die Reise erstreckt sich vom 9. bis 15. März 2009.
Ziel der Aktion ist, in kooperativer Weise mit Indien und Dubai im Feld der Regionalentwicklung eine Zusammenarbeit auszuloten und diese auszubauen. Daneben kommen Landesplanung und Raumordnung ins Gespräch. Gerade die Entwicklung der Wohnumfelder und der Arbeitsstätten in den beiden wirtschaftlich pulsierenden Ländern ist hier für die Wirtschaftsdelegation von großer Bedeutung.
Ein Austausch von Dozenten soll die Zusammenarbeit mit der American University of Sharjah in Dubai initiieren. Die Dozenten der TU Kaiserslautern sollen ihr Wissen in den dortigen Studiengang der Immobilien-Entwicklung einfließen lassen.
In Indien wird auf Marktforschung für kommerzielle Unternehmen, Analysen von Standorten, Masterpläne für kommunale und regionale Themen fokussiert.
Die gesamte Reise ist sicherlich ein wichtiger Schritt in den Wissenstransfer dieser unterschiedlichen Kulturen und Standpunkten in der Weltwirtschaft.
Große Hoffnungen wurden von vielen Unternehmen auf den Einzelhandel von Indien gesetzt. Vielfach wurden die Erwartungen nicht erfüllt, da der Einzelhandel nicht wie gewünscht, zugenommen hat.
Inzwischen überdenken die ersten Unternehmen ihre Zukunftspläne. Es wurden sogar schon die ersten Geschäfte geschlossen. Vier Großhandelsmärkte wurden durch das Unternehmen Metro eröffnet. Für einen weiteren Aufbau von Geschäften rechnet das Unternehmen wesentlich mehr Zeit ein.
Die Gründe für diese Stagnation dürften darin liegen, dass viele der neu eröffneten Geschäfte um den gleichen Endkunden buhlen. Und dieser hat seine festen Gewohnheiten und verändert sein Kaufverhalten nicht so einfach.
Für die Einzelhändler kommt es somit sehr schnell zum Problem, dass sie mit vielen anderen teilen. Während die Kosten steigen, finden immer weniger Kunden den Weg ins Geschäft.
Noch immer gibt es eine Konjunkturflaute und noch immer ist der Euro sehr stark. Das alles hat den Exporten in der Elektroindustrie nicht geschadet. So sind die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im ersten Halbjahr 2008 um ein Prozent gestiegen. Wenn die Preisbereinigung zu Grunde gelegt wird, dann ergibt sich sogar ein Plus von fünf Prozent.
Bei den Importen gab es für den Zeitraum von Januar bis Juni zwar einen Rückgang von zwei Prozent zu verzeichnen. Wird die reale Betrachtung zu Grunde gelegt, so gibt es auch hier einen Zuwachs auf insgesamt sieben Prozent festzustellen.
Unter anderem waren die Bereiche Energietechnik und isolierte Drähte für den Anstieg mitverantwortlich. Diese ziehen ihre Antriebskraft aus den Investitionen, die für lange Zeit in den Schwellenländern und den Entwicklungsländern getätigt wurden.
Drei Bereiche brachten den Elektroexporteuren nach Indien ganz besonders viel Auftrieb. So verzeichnete der Aufgabenbereich der Automatisierungstechnik ein Plus von 34 %, während der Export von Transformatoren um 42 % anstieg. Im Bereich der Bauelemente der Elektronik ist ein Anstieg um sogar 112 % zu verzeichnen.
Bisher wurden seitens des indischen Unternehmens Unitech Berichte nicht bestätigt, nachdem dieses vor einer Zusammenarbeit in einem gemeinsamen Telekommunikationsunternehmen mit der Telecom Italia stehen würde.
Unitech würde an dem Geschäft mit der Telekommunikation einen Anteil von 51 Prozent haben. Für die 49 Prozent der Telecom Italia 1,4 Milliarden Euro investieren.
Bereits im Juni hatte Burda-Druck mit dem indischen Zeitungsverlag Hindustan Times Media Limited einen Joint-Venture-Vertrag abgeschlossen.
Aufgrund der Grundlage dieses Vertrages sind am gestrigen Tag 23 Personen aus Neu Delhi in Offenburg eingetroffen. Von Seiten von Burda wird das Ziel anvisiert, ab März 2009, zusammen mit dem indischen Partner auf dem indischen Tiefdruckmarkt Einzug zu halten und dort zum Eroberungsfeld durchstarten.
Die Mitarbeiter des indischen Verlages sollen Schulungen an den beiden Tiefdruckmaschinen erhalten. Im Februar oder März 2009 werden die Maschinen, die bisher in der alten Druckerei von Burda stehen, nach Indien verschifft.
Im Gegenzug wird in der neuen Burda-Druckerei investiert. Dort geht im Februar oder März des nächsten Jahres eine neue Druckstraße, die zweite ihrer Art, in Betrieb. Damit wird die bereits bestehende Rotation ergänzt.
Jetzt möchten auch die Japaner auf dem Indischen Markt Fuß fassen. Laut eines Zeitungsberichtes handelt es sich um den Mobilfunkbetreiber NTT DoCoMo aus Japan. Dieser strebt eine Zusammenarbeit mit dem indischen Mobilfunkbetreiber Tata Teleservices an. Für 1,5 Milliarden Dollar möchten die Japaner Anteil am indischen Konkurrenten erwerben.
Da das Wirtschaftswachstum in Japan langsam zu schwächeln beginnt, möchte NTT DoCoMo sich nun im Ausland stärker engagieren. Da bietet sich mit dem indischen Mobilfunkmarkt ein großes Feld, der indische Mobilfunkmarkt auf dem zweiten Platz der Mobilfunkmärkte weltweit steht.
Für den Fonds ING(L) Invest India Focus hat die ING Investment Management Frankfurt die Zulassung zum Vertrieb erhalten. Speziell ausgerichtet ist der Fonds auf indische Unternehmen, die an der Börse notiert sind.
Das Unternehmen möchte mit dem Fonds erreichen, dass der Vergleichsindex MSCI India übertroffen wird. Als Ziel wurde pro Jahr der Wert auf 1,5 bis 3 % angesetzt.
Für die Verwaltungsgebühr wurde ein Satz von 1,5 % angesetzt, während der Ausgabeaufschlag auf maximal 3 % pro Jahr angesetzt wurde.
Wegen des herausragenden, auch künftig zu erwartenden, Wachstums wurde das Fondsvermögen zu 90 % in Indische Aktiengesellschaften investiert. Dabei liegt die jährliche Wachstumsrate der indischen Wirtschaft bei bis zu 8 %.
Die Vizrt Ltd. bietet Software für die Fernsehindustrie an. Dabei hat diese sich auf die Erstellung von Echtzeit-Grafiken im 2-D- und 3-D-Verfahren spezialisiert.
Jetzt hat die Firma einen Auftrag aus Indien erhalten. Dieser kam von dem Fernsehsender “Voice of India”, die zur Unternehmensgruppe Triveni Media Limited gehört. Dabei wurden am vergangenen Freitag genauere Informationen über den Auftrag bekannt gegeben.
Für den Start von regionalen Fernsehprogrammen soll unter anderem die Installation umfangreicher Kreationssysteme erfolgen. Mittels der umfangreichen Systeme der Firma Vizrt sollen die vorhandenen Grafiksysteme ersetzt werden. Nach erfolgten Schulungen auf die Anwendung der neuen Systeme kommen diese nun bereits täglich zur Anwendung.
Die führende Airline in Indien ist die Fluggesellschaft Jet-Airways. In die diesjährige Herbstsaison ist die Airline mit besonderen Angeboten für die Flugziele Mumbai, Delhi, Chennai und Bangalore gestartet.
Bei Buchung bis zum 30. September 2008 wird ein Preis von 580,00 Euro inklusive aller Nebenkosten gezahlt. Gereist werden kann dann in der Zeit bis zum 15. Dezember 2008 und in der Zeit vom 10. Januar 2009 bis zum 31. März 2009. Auch die Schweiz profitiert derzeit von günstigen
Tarifen.