In Indien ist mit Hari Puttar ein Film erschienen, der die Filmbosse von Warner Bros. sehr nervös machte. Der Name würde zu sehr an die Erfolgsfigur Harry Potter erinnern und so reichte Warner Bros. Klage gegen die Veröffentlichung des Films.
Die Figur mit dem Namen Hari Puttar ist in dem Film zehn Jahre alt und die Eltern des Jungen ziehen mit ihm nach England um. Das Gericht entschied, dass diese Details nicht ausreichen würden, um eine Verbindung zu der Figur von J. K. Rowling und den Filmen von Warner Bros. und wies die Klage ab. Den Unterschied zwischen Hari Puttar und Harry Potter würden die Leser der Bücher von J. K. Rowling verstehen.
Ab Freitag wird der Film nunmehr in den Kinos in Indien ausgestrahlt.
Quelle: Spiegel
Fünf Studenten gehen voller Eifer an den Start, um insgesamt 5.000 Kilometer mit dem Rad zu bewältigen. Davon geht eine Strecke mit einer Länge von 2.500 Kilometer durch Deutschland, während die zweite Strecke über 2.500 Kilometer mit dem Rad im Norden von Indien gefahren wird.
Gefahren wird für einen guten Zweck, da in Deutschland Gelder für die Stiftung Childaid Network gesammelt werden sollen. Es wird ein Erlös von 250.000 Euro erhofft.
Bei der zweiten Distanz in Nordindien möchten sich die Karmariders, wie sich die Studenten selbst bezeichnen, von den existierenden Projekten der Stiftung überzeugen. Zugleich werden die Karmariders ihre Freunde in Deutschland über die Arbeit auf dem Laufenden halten.
Quelle: ka-city
Unlängst erschienen ist das Praxishandbuch Indien, welches von Manuel Vermeer und Clas Neumann geschrieben wurde. Das Buch beschäftigt sich auf 241 Seiten mit dem Thema des erfolgreichen Managens des Indiengeschäfts. Dabei berücksichtigt werden die Teilbereiche Kultur verstehen, Mitarbeiter führen und Verhandlungen gestalten.
Quelle: epo
Seit einigen Jahren beginnt die indische Kunst immer populärer zu werden. Während vor dieser Zeit lediglich die indische Bevölkerung Interesse an der indische Kunst zeigte, ändert sich dies nun zunehmend.
Immer öfter findet sich die indische Kunst im internationalen Kunstmarkt und in Ausstellungen wieder. Einer der bekanntesten indischen Künstler ist Sudarshan Shetty. Die Werke von ihm und seinen Kollegen erzeugen Gedankenverbindungen, die auch in westlichen Gebieten verstanden werden. Jedoch ist in den Werken indischer Künstler auch immer ihre Heimat zu erfühlen.
Inzwischen ist auch die bekannte Galeristin Ursula Krinzinger aus Wien von der indischen Kunst überzeugt. Renommierte Sammler, zum Beispiel Charles Saatchi, bereiten ebenfalls Ausstellungen vor.
In der Galerie von Frau Krinzinger hat nunmehr mit der Ausstellung des Künstlers Shetty eine Reihe von Ausstellungen, die bis zum Herbst nächsten Jahres andauern wird. Weitere Ausstellungen im deutschsprachigen Raum werden folgen. Die Galeristin gehört damit zu einer der ersten, die die Bedeutung um die indische Kunst erkannt hat. Erst nach ihr trafen unter anderem die internationalen Galerien, wie beispielsweise Guggenheim, ein.
Quelle: diepresse
Einen ersten großen Erfolg hat die indische Polizei erreicht. Es gelang ihr einen Mann zu verhaften, der mit hoher Wahrscheinlichkeit als Drahtzieher der Verfolgung der Christen gilt.
Im Bundesstaat Karnataka wurde Mahendra Kumar verhaftet, der der hindufaschistischen Bewegung “Bajrang Dal” angehören soll. Er gilt als dringend tatverdächtig, die Angriffe auf mindestens 20 christliche Kirchen organisiert zu haben. Unter anderem wurde in Südindien die christliche Kirche in Mangalore angegriffen.
Neben dem Drahtzieher Kumar wurden weitere 77 verdächtigte Personen verhaftet. Der größte Teil dieser Personen sind als Mitglieder in der Bewegung “Bajrang Dal” gemeldet.
Quelle: kathweb
Hinduistische Extremisten in Indien greifen verstärkt Christen an, ermorden diese und zerstören Kirchen sowie Häuser. Vermehrt hat auch die Staatsgewalt unter diesen Attacken zu leiden. So wurde eine Polizeistation nieder gebrannt.
Das Ziel hinter diesen Angriffen ist, dass Hinduisten die Christen zur Abkehr von ihrem Glauben bringen wollen. Begonnen hatten die Unruhen am 23. August, als der Hindu-Führer und Christen-Gegner Saraswati gewaltsam ums Leben kam.
Quelle: idea
Vor mehr als 50 Jahren fand der erste Eurovision Song Contest statt. Im kommenden Jahr soll in Asien das erste Mal ein ähnlich gelagerter Wettbewerb stattfinden. Die Teilnahme an dem Wettbewerb ist für 15 Länder möglich, zu denen Japan, Indien und China gehören.
Quelle: news.rtl.lu
“Auf der Suche nach Gandhi” ist der Titel eines Films, der am 20.09.2008 bei Phoenix zu sehen ist. Der Film wurde im Jahr 2007 für den WDR produziert und beschäftigt sich mit dem heutigen Stand der demokratischen Grundrechte von Indien.
Quelle: Digitalfernsehen
Die traditionelle Liobawoche wird in der Zeit vom 21.09. bis zum 28.09.2008 in Petersberg begangen.
Dabei finden zahlreiche Veranstaltungen statt. Täglich wird das Wallfahrtsamt zu erleben sein. Außer am Mittwoch ist jeden Tag eine Lioba-Andacht. Die Auflegung der Liobarelique erfolgt im Anschluss an alle Messfeiern und Andachten.
Um Kollekten und Spenden während der Festwoche wird gebeten. Diese werden den Liobaschwestern, die seit mehr als 30 Jahren in Indien tätig sind, zur Verfügung gestellt.
Einst wurden die indischen Schwestern in Freiburg ausgebildet. Im Gründungsjahr befand sich die Niederlassung in Begumgan. Nunmehr ist der Sitz des selbständigen Priorats in Bophal.
Insgesamt wurden 16 Niederlassungen in den verschiedensten Diözesen gegründet. Tätig sind in den Niederlassungen 115 Schwestern.