3 hilfreiche Psytrance-Websites

PsyDB

Du hörst einen Track und kannst nicht richtig raushören, was da im Sample / Vocal gesagt wird? Du erinnerst Dich nur an gesprochenen Text in einem Psytrance-Track, aber nicht an den Namen des Lieds oder den Artist? Dich interessieren einfach mal die Quellen, woher dieses ganze „Vibrations“- und „Magic Crystals“-Gerede oder das Babygeschrei herkommt?

Dann hilft Dir PsyDB weiter. Eine Datenbank mit Goa-Tracks inklusive Zitaten und deren Herkunft.

Zu gefühlt 70% sind es Terence McKenna oder Fear and Loathing in Las Vegas, aber es gibt auch wirklich Überraschendes und teils schöne indirekte Tipps für Filme.

Psytraveller

Du willst vereisen und weisst schon wohin? Du willst vereisen und weisst überhaupt noch nicht wohin? Du BIST schon verreist? Geil! 🙂

Psytraveller zeigt die Eigenschaften der Psytranceszene im jeweiligen Land an und gibt Tipps für Clubs, Shoppingmöglichkeiten und viele weitere Hilfreiche Informationen für reisende Psytrancefreaks.

Mubali’s Psytranceworkshop

„Der Sound war mir zu hart“, „der Sound war mir zu schnell“, „der Sound war mir zu spirituell“ (in Anlehnung an den Slogan vom Goa Gil Open Air)? Meckern kann jeder, selbermachen nur Wenige. Bei vielen hapert es am „wie soll ich loslegen“, obwohl genügend Böcke vorhanden sind.

Einen guten Einstieg, wie der treibende Klang von Psytrance funktioniert und worauf man beim Produzieren achten kann, um musikalisch und klanglich hochwertig zu klingen, gibt Mubali in seiner Session bei PyramidTrainings.

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